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Schichtdickenmessung gem. DIN EN ISO 2360/DIN EN ISO 2178

Das magnetinduktive Verfahren ist ein elektromagnetisches Verfahren, bei dem die Dicke magnetisch neutraler Schichten auf magnetischem Untergrund (z. B. Stahl) zerstörungsfrei bestimmt werden können. Je nach Schichtdicke verändern sich die magnetischen Kräfte. Dieser Effekt wird gemessen und direkt am Messgerät als Schichtdicke umgerechnet.

Für nichtmagnetische Metalle wird das sogenannte Wirbelstromverfahren eingesetzt.

Kompetenzbereich

Normen

  • DIN EN ISO 2360
  • DIN EN ISO 2178

Ihre Ansprechpartner

Arno Sterzinger


Projektingenieur - QMB
Tel +49 7171 10407-53
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E-Mailarno.sterzinger[at]ifo-gmbh.de
Sebastian Windhab


Stellv. Teamleitung Materialprüfung
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