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Ifo Schwäbisch Gmünd spendet an die Benefizaktion Segeltaxi

Schwäbisch Gmünd / Aalen

Das Institut für Oberflächentechnik (IFO) spendete 1000 Euro an die Benefizaktion Segeltaxi. Deren Organisator Lothar Schiele aus Aalen war zur offiziellen Scheckübergabe in das IFO eingeladen und traf sich mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Michael Müller und führenden Mitarbeitern.

Mitinhaber Michael Müller ist mit seiner Familie ehrenamtlich beim Segeltaxi aktiv und hat dadurch einen genauen Einblick in die Benefizaktion, die seit 2009 kranke Kinder und deren Familien unterstützt.

Die Idee stammt von Hannes Schiele, der im Alter von 9 1/2 Jahren an Leukämie verstarb. Sie wird inzwischen von 12 Vereinen und Institutionen aus dem ganzen Ostalbkreis getragen. Seit 2012 werden die Spenden für das eigene Projekt „Segeltaxi – Familien aufs Boot“ eingesetzt. Mehreren Familien mit kranken Kindern wird dabei eine pädagogisch betreute Freizeit mit Segeln ermöglicht. Alle Spenden gehen zu 100 % in die unterstützten Projekte.

Lothar Schiele freut sich über die großzügige IFO-Spende, da aktuell die nächste Familien-aufs-Boot–Reise ansteht und das Geld dort sehr gut angelegt ist. 23 Gäste gehen mit 3 Betreuern im August eine Woche zum Segeln an den Brombachsee. Ein weiteres Highlight in 2016 ist die Vortragsveranstaltung am 3. November in der Hochschule Aalen. Arved Fuchs, Abenteurer, Umweltforscher und Segeltaxi-Pate wird aus 35 Jahren Erfahrung in Grönland berichten. Der Vorverkauf hat bereits vielversprechend begonnen.

Weitere Infos unter www.segeltaxi.com Kartenvorverkauf www.voice-es.de

Spendenkonto IBAN de 18 614 500 50 100 009 0710 KSK Ostalb Stichwort Segeltaxi

 

Foto: v.l.n.r. Michael Müller, geschäftsführender Gesellschafter, Nicole Kässer Prokuristin, Marc Holz, Geschäftsführer, Lothar Schiele, Organisation Segeltaxi

Marc Holz rückt in die Geschäftsleitung beim IFO-Institut für Oberflächentechnik GmbH in Schwäbisch Gmünd auf

Neuer Geschäftsführer für die Doppelspitze de Ifo-Instituts. Marc Holz wird Nachfolger von Geschäftsführer Hans Pfeifer.

Der bisherige Bereichsleiter für Sachverständigenwesen, Forschung und Entwicklung wird zum 1. August 2016 in die Geschäftsleitung berufen und übernimmt zusammen mit Michael Müller, Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter des Ifo, die Leitung des weltweit tätigen Prüfinstituts. Der Diplom-Chemiker Marc Holz tritt damit die Nachfolge von Hans Pfeifer an, der die Geschäftsführung des Instituts altershalber abgegeben hat.

„Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben“, so Marc Holz. „Es reizt mich unser einzigartiges Netzwerk an Dienstleistungen für oberflächentechnische Unternehmen gemeinsam mit meinem Kollegen Michael Müller und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiter zu gestalten und voran zu bringen.“

Gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Qubus - Planung und Beratung Oberflächentechnik GmbH und Unternehmensstandorten in Dubai, China und Holland bietet das Ifo - Institut für Oberflächentechnik weltweit Dienstleistungen für oberflächentechnische Unternehmen an. Mehr als 80 qualifizierte Ingenieure und Techniker sind in den Geschäftsfeldern Inspektionen, Zertifizierung, Gutachten, Auftragsforschung, Labordienstleistungen, Anlagen- und Fabrikplanung, Umweltrecht und Managementsysteme tätig.

 

(v.l.n.r.) Marc Holz hat die Nachfolge von Hans Pfeifer angetreten. Zusammen mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Michael Müller lernt er zukünftig die Geschicke des Ifo-Instituts.

Chinesischer Qualitätsverband zu Gast bei Ifo


Mitte Mai besuchte der chinesische Qualitätsverband QUALISINO, der sich mit der Qualitätssicherung von Oberflächenveredelungsverfahren befasst, das Ifo - Institut für Oberflächentechnik GmbH in Schwäbisch Gmünd.
Seit mehreren Jahren betreibt das Ifo ein Prüflabor in der Region um Hangzhou in China. Es sichert dort die Produktionen von oberflächenveredelten Aluminiumprodukten ab, die aus China weltweit exportiert werden. Die 5-köpfige Delegation verschaffte sich nun einen Überblick über die Dienstleistungen am deutschen Standort des neutralen Prüfinstituts.
Die Ingenieure des Labordienstleisters arbeiten hier und weltweit nach anerkannten Prüf- und Gütebestimmungen und erfassen vor Ort Verfahrensabläufe und Qualität der produzierten Bauteile. Diese neutrale Überwachung sorgt bei Betrieben für gleichbleibende Standards, die durch Qualitäts- und Gütezeichen belegt werden.
Herr Pan, der Qualitätsmanager von Guang Ya Aluminium, hebt bei seinem Besuch die gute Zusammenarbeit und Kompetenz hervor, die durch das Ifo-Institut lokal vor Ort in China geschaffen wurde. Seit Ende der 90er Jahre ist das Institut für Oberflächentechnik GmbH bereits in China aktiv. Herr Michael Müller, Geschäftsführer der Ifo GmbH, berichtet von einem kontinuierlichen Wachstum und einem Wandel der chinesischen Massenproduktion hin zu einer qualitätsorientierten Fertigung. Hieraus werden zukünftig weitere Geschäftsbereiche erwartet, in denen das Institut mit seinen Dienstleistungen agieren wird.

 

 

v.l.: Marc Holz, Bereichsleiter Sachverständigenwesen, Forschung und Entwicklung und Michael Müller Geschäftsführer Ifo mit der chinesischen Delegation des Qualitätsverbands

Startschuss für den Erweiterungsbau Technikum 2 beim Ifo - Institut für Oberflächentechnik GmbH in Schwäbisch Gmünd

Das IFO - Institut für Oberflächentechnik GmbH vergrößert seine Institutsräume durch einen weiteren Anbau.

Nachdem Ende 2013 der erste Anbau, mit modernem Korrosionslabor und einer Versuchsgalvanik fertiggestellt wurde, folgt nun 2016 mit dem Technikum 2 die zweite bauliche Erweiterung des Unternehmens. Auf der Südseite des Gebäudes im Technologiepark Gmünd West wird dafür ein moderner Technikanbau mit einer Grundfläche von 400 m2 angeschlossen. Im Technikum 2 entstehen bis Jahresende neue Labors für Restschmutzbestimmungen auf Bauteilen, Beschichtungsprüfungen für Gas- und Ölpipelines, Korrosionsprüfungen und Klimaprüfungen. Besonders der Prüfung größerer Bauteile und Baugruppen wird durch begehbare Klimaprüfkammern Rechnung getragen.

Neben der Prüfung von beschichteten Bauteilen wird mit der Baumaßnahme auch der Bereich Industrieforschung und Sachverständigenwesen erweitert. Auch für diesen Bereich entstehen im Anbau neue Laborräume. Besonders die industrienahe Forschung bei Verfahrens- und Produktentwicklungen mit Verfahrenslieferanten und  Lohnbetrieben hat in den letzten Jahren starken Zuspruch erfahren. Im  Frühsommer ist der geplante Baustart. Der komplette Neubau soll bis Ende 2016 fertiggestellt sein.

Analog zu dem 2013 in Betrieb gegangenen Technikum 1 (rechts) soll jetzt ein weiteres Bauteil mit neuen Labors auf der linken Seite des Hauptgebäudes entstehen.

 

Bild: id architekten

IFO Institut für Oberflächentechnik GmbH unterstützt Qualisino Meeting in China

Vom 27 bis 28. Oktober fand in China das 6.Qualisino Meeting in Zusammenarbeit mit dem IFO Institut für Oberflächentechnik GmbH statt. Qualisino ist der Generallizenznehmer der internationalen Qualitätszeichen Qualicoat (Pulverbeschichtung von Aluminium im Architekturbereich) und Qualanod (Anodisieren) in China. Mehr als 150 Personen nahmen an dem zweitägigen Workshop, der in Foshan, dem Zentrum der aluminiumverarbeitenden Industrie in Südchina stattfand, teil.

Riccardo Boi, technischer Direktor von Qualicoat und Michael Müller, Geschäftsführer  des IFO Institut für Oberflächentechnik GmbH berichteten über die aktuellen technischen Entwicklungen bei den Qualitätszeichen. Weitere Fachvorträge zum Thema Pulverbeschichten und Anodisieren rundeten die Veranstaltung ab. Besonderes Interesse galt auch in China dem Thema der Chromfreien Vorbehandlungen. Laut Aussage von Frau Li, Geschäftsführerin von Qualisino, arbeiten bereits 45 % der Qualicoat lizensierten Unternehmen in China mit alternativen Vorbehandlungssystemen.

Sommerfest 2015

Unser alljährliches Sommerfest ist die klassische Variante inkl. Grillen, Musik und Ehrung der Jubilare. Bei unseren Mitarbeitern und deren Familienangehörigen, sowie unseren Geschäftspartnern, ist dieses Sommerevent sehr beliebt.  Auf unserer Firmenfeier kommen auch mal ganz private Gespräche zustande, da sich unsere Mitarbeiter ungezwungen geben und locker miteinander kommunizieren können, während der Nachwuchs sich seinem Highlight des Sommerfestes hingibt. 

Lachende Gesichter, eine ausgelassene Stimmung und eine gute Atmosphäre unter den Mitarbeitern senden eine unmissverständliche Botschaft: Bei Qubus und IFO passt es fachlich wie menschlich.

Reakkreditierung

Erfolgreiche Reakkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Das durch die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkks) am 20. und 21. April 2015 durchgeführte Audit im Rahmen der Reakkredititerung wurde erfolgreich abgeschlossen.

Damit wird dem Institut für Oberflächentechnik GmbH weiterhin eine hohe Fachkompetenz bei der Durchführung der Prüfungen bescheinigt.

Das entsprechende Zertifikat wurde bereits ausgestellt und steht im Download-Bereich zu Ihrer Verfügung.

DIN EN 1090 – Geprüfte Qualität des Korrosionsschutzes für Beschichtungsunternehmen

Im Rahmen der DIN EN 1090 müssen alle Metallbauunternehmen, die tragende Bauteile aus Stahl und Aluminium herstellen, seit 01.07.2014 zertifiziert sein. Bei der Qualitätssicherung des Metallbauers spielt der Korrosionsschutz eine entscheidende Rolle. Auch die Qualität des Korrosionsschutzes muss abgesichert werden.

Das IFO Institut für Oberflächentechnik GmbH bietet als neutrale und unabhängige Stelle eine Überwachung von Beschichtungsunternehmen an, welche die Konformität mit der DIN EN 1090 bestätigt. Dies kann auch in Kombination zu bereits vorhandenen Qualitätszeichen stattfinden.

Die Bescheinigung der DIN EN 1090 Konformität sichert Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Ute Brunner-Bäurle

Akkreditierte und notifizierte Zertifizierungsstelle NB: 2458

brunner-baeurle[at]ifo-gmbh.de

Herr Dipl. Chem. Marc Holz vom IFO Institut für Oberflächentechnik zum vereidigten Sachverständigen bestellt

Herr Dipl. Chem. Marc Holz wurde zum öffentlich und vereidigten Sachverständigen durch die IHK Ostwürttemberg für den Fachbereich Korrosions- und Oberflächenschutz durch Beschichtungen insbesondere bei Metallen, Faserverbundstoffen und Kunststoffen bestellt. Herr Holz arbeitet seit vielen Jahren beim IFO Institut für Oberflächentechnik GmbH und ist dort Bereichsleiter für Sachverständigenwesen, Forschung und Entwicklung.

Fruchtsäure-Beständigkeitsprüfung

Das Institut für Oberflächentechnik GmbH bietet neuerdings auch eine Fruchtsäure-Beständigkeitsprüfung nach DIN 8985 an.

Das Institut für Oberflächentechnik GmbH bietet neuerdings auch eine Fruchtsäure-Beständigkeitsprüfung nach DIN 8985 an. Diese Norm beschreibt Oberflächenprüfungen an Außen- und Innenflächen von anschlussfertigen Kühl- und Gefriergeräten. An Oberflächen und Beschichtungen, die in Kontakt mit Lebensmitteln stehen, werden besondere Anforderungen gestellt. So kann durch Korrosionsprozesse die Oberfläche oder Beschichtung so stark beschädigt werden, dass Produktreste haften bleiben und zu hygienischen Mängeln führen. Die chemische Beständigkeitsprüfung mit Fruchtsäure-Lösung zeigt, ob der Korrosionsschutz ausreichend ist und das optische Erscheinungsbild nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.

Sollten Sie noch Fragen haben oder an weiteren Prüfverfahren interessiert sein, dann sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ihr Ansprechpartner: Dr. Benjamin Papendorf | Laborleitung | papendorf[at]ifo-gmbh.de